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KompAKI

Drei Fragen an KompAKI

Warum ist das Kernthema von KompAKI wichtig für die Arbeitsgesellschaft? 

Im Kern beschäftigt sich KompAKI mit den Auswirkungen technischer Innovationen unter dem Sammelbegriff »Künstliche Intelligenz« (KI) auf die Arbeit der Menschen. Wichtig ist dieses Kernthema zum einen durch das hohe Potential der Schlüsseltechnologie KI bei gleichzeitig bislang überschaubaren praktischen Erfahrungen und Kompetenzen in Regionen des Wirtschaftsstandorts Rhein-Main. Zum anderen wird das Thema zukünftig nahezu alle Ebenen menschlicher Arbeit betreffen. 

Was macht die Arbeit von KompAKI erfolgreich? 

 Als breit aufgestelltes Verbundprojekt liegt die Stärke von KompAKI vor allem in seiner Interdisziplinarität sowie dem starken Praxisbezug. Der Fokus liegt auf den Potentialen für menschengerechte KI-Anwendung und mögliche resultierende Geschäftsmodelle. Zudem werden neue Ansätze der kooperativen KI wie auch neue Methoden erforscht, um KI-unterstützte Arbeit zu bewerten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in Pilotprojekten in der unternehmerischen Praxis angewendet und erprobt.  

Was ist die Vision von KompAKI für die Zukunft der Arbeit?

In Zukunft sollte Arbeit im Allgemeinen noch menschzentrierter gestaltet sein. Das bedeutet eine Gestaltung des Arbeitssystems unter Beteiligung der Nutzenden, bei dem vielfältige Bedürfnisse und Potentiale der Menschen berücksichtigt sind.  

Unser Anspruch ist es, durch enge Verzahnung von KI-Entwicklung und Arbeitsforschung relevante Erkenntnisse zu erlangen und diese durch eine Palette an Transferangeboten in den deutschen Mittelstand zu tragen, um unseren Beitrag zu dieser Vision zu leisten. 

Wenn Sie mehr über die Aktivitäten von KompAKI wissen wollen…

Ansprechpartner/-in

Deborah Petrat
+49 6151 16-23117
deborah.petrat@tu-darmstadt.de